Hinweise zu unerlaubtem Verhalten

Bei einem Studierfähigkeitstest ist es von entscheidender Bedeutung, dass für alle Teilnehmer gleiche Arbeitsbedingungen herrschen, dass sich also alle an dieselben Regeln halten und niemand sich Vorteile zu Lasten der anderen verschafft. Verstöße gegen die Regeln werden mit Sanktionen belegt.

Zu einer Verwarnung führt es, wenn …

  • unerlaubte Gegenstände an den Arbeitsplatz mitgenommen werden.
    Folgende Gegenstände sind am Arbeitsplatz erlaubt: Lichtbildausweis, Einladungsschreiben, vom Testzentrum verteilte Stifte, vom Testzentrum verteiltes Konzeptpapier, Ohrstöpsel, Taschentücher, Medikamente.
    Zu den unerlaubten Gegenständen zählen unter anderem: Taschen, Jacken, Mäntel, Kopfbedeckungen1, Bücher, Uhren, Taschenrechner, selbst mitgebrachte Stifte, selbst mitgebrachtes Konzeptpapier, MP3-Player, Schreibmäppchen, Brillenetuis, Maskottchen…
  • ein Täuschungsversuch unternommen wird (z.B. „abgucken“).
  • Sitznachbarn miteinander sprechen oder auf andere Art Kontakt aufnehmen.
  • Teilnehmer andere Teilnehmer stören.

 

Zum sofortigen Ausschluss führt es, wenn …

  • nach einer einmaligen Verwarnung ein weiterer Verstoß erfolgt.
  • der Test unter falschem Namen bearbeitet wird. Der amtliche Lichtbildaus­weis wird vor Beginn der Testung sowie während der Testbearbeitung von den Aufsichts­personen überprüft. Jegliches Vergehen wird juristisch verfolgt und zur Anzeige gebracht.
  • weitere Browserfenster oder Programme geöffnet werden.
  • Gegenstände an den Arbeitsplatz mitgenommen werden, die zum Kopieren oder Vervielfältigen von Testmaterial verwendet werden können. Zu diesen Gegenständen gehören unter anderem: Kameras in jeglicher Form, Handys, eigenes Notizpapier. Jegliches Vergehen wird juristisch verfolgt und zur Anzeige gebracht.
  • versucht wird, die Aufgaben, Konzeptpapier oder die Hinweise zur Bearbeitung zu entwenden oder zu vervielfältigen. Jegliches Vergehen wird juristisch verfolgt und zur Anzeige gebracht.

 

1Ausnahmen von diesem Verbot sind möglich, z.B. bei Kopfbedeckungen und Kleidungsstücken, die aus religiösen Gründen getragen werden. Die Aufsichtspersonen müssen in jedem Fall zu jedem Zeitpunkt der Testbearbeitung die Identität des Teilnehmers feststellen können und ausschließen, dass die Gegenstände für einen Verstoß gegen die Testregeln eingesetzt werden.

NEWS

Eine erste Vorversion des PhaST ist fertig gestellt und wurde im Oktober 2019 empirisch mit 272 Studierenden der Pharmazie erprobt. Auf Basis der Ergebnisse wurde das Testkonzept festgelegt.

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