Warum Tests von ITB?
Gute Erfolgsprognose

Die Tests von ITB ermöglichen eine gute Vorhersage des Studienerfolgs. Diese sogenannte „prognostische Validität“ wurde für zahlreiche Tests von ITB in Längsschnittstudien nachgewiesen. Dabei haben die fachspezifischen Testmodule häufig eine noch bessere Prognosekraft als die allgemeinen Testmodule. Die Korrelationen zwischen Testergebnissen und Abschlussnoten liegen in der Regel zwischen .30 und .50 und sind damit im internationalen Vergleich ausgesprochen gut.

Geringe Trainierbarkeit

Der Erfolg im Test sollte nicht davon abhängen, wie viel Zeit und Geld in die Vorbereitung investiert werden. In Tests von ITB werden daher komplexe Problemlöseaufgaben verwendet, die sich weniger gut trainieren lassen als klassische Aufgabenformate, wie sie in Intelligenztests eingesetzt werden. Die Aufgaben stellen Miniatursimulationen von Anforderungssituationen dar und erfordern das Zusammenspiel mehrerer Fähigkeiten, die teilweise kompensatorisch zur Lösung genutzt werden können. Dadurch werden stabile Fähigkeiten gemessen – und nicht, wie viel Geld und Zeit in die Vorbereitung investiert wurden.

Hohe Rechtssicherheit

Die Tests erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen und haben vor Gericht Bestand. Die ITB-Tests werden nach nationalen und internationalen Standards entwickelt und evaluiert. Personenbezogene Daten werden nach den strengen europäischen Datenschutzrichtlinien sicher und ausschließlich auf Servern in der EU gespeichert. Bislang gab es keine erfolgreiche Studienplatzklage gegen einen Test von ITB.

Hoher Anforderungsbezug

Alle Tests von ITB werden auf Basis von Anforderungsanalysen entwickelt und für die jeweilige Zielsetzung „maßgeschneidert“. So werden fachspezifische Studierfähigkeitstests gemeinsam mit Fachvertretern entwickelt. Die Aufgaben sind inhaltlich in das jeweilige Studienfeld eingebettet, so dass der Fachbezug deutlich erkennbar ist und die Aufgaben für die Teilnehmenden besonders motivierend sind. So wird – neben der eigentlichen Messung – auch vermittelt, welche Anforderungen die Teilnehmenden im Studium zu erwarten haben.

Der Entwicklung unserer Tests liegt das Blütenmodell der Studieneignung zugrunde.